Ein Kompass für alle, die über die Runden kommen — aber das Gefühl nicht loswerden, das eigentliche Leben fange erst mit mehr Geld an.
Jedes verkaufte Exemplar unterstützt schwerkranke Kinder und ihre Familien — der komplette Gewinn nach Steuern fließt an das Hospiz. Mehr erfahren →
„Geld macht nicht glücklich“ — den Spruch kennt jeder. Meistens wird er zu billig dahingesagt, von Leuten, die entweder nie Geld hatten oder nie ohne waren. Dr. Michael W. Driesch hat beide Seiten der Leiter erlebt: zu wenig, genug und irgendwann mehr, als er je für möglich hielt.
Sein Buch erklärt nicht nur, dass der Spruch stimmt, sondern ab wann — und wie man aus dem mentalen Hamsterrad wieder aussteigt, das sich umso schneller dreht, je mehr man hineinsteckt. Kein Wegweiser, sondern ein Kompass für ein leichteres Leben.
Eines der hilfreichsten, die der Mensch je erfunden hat. Nur behandeln wir es wie einen Wunschbrunnen statt wie ein Werkzeug.
„Wenn ich erst genug verdiene, dann …“ — der Satz, der das eigentliche Leben immer auf später verschiebt. Warum das ein teurer Irrtum ist.
Zwei Menschen, gleich viel Geld — der eine fühlt sich eingeengt, der andere frei. Auf dem Kontoauszug steht dieselbe Zahl.
Die Tage, die bleiben, kosten selten etwas. Über Erfahrungen, die keine Quittung hinterlassen — und trotzdem alles verändern.
Mehr Dinge bedeuten mehr, um das man sich kümmern muss. Wie „mehr“ heimlich zur Last wird, statt zur Freiheit.
Nicht eine Ziellinie, die man überschreitet. Warum das eigentliche Leben jetzt läuft — nicht erst, wenn du „angekommen“ bist.
„Vielleicht fehlt dir gar nicht Geld, sondern die Freiheit von der Vorstellung, mehr haben zu müssen.“
Kurze, klare Gedanken statt Ratgeber-Rezepte — zum Am-Stück-Lesen oder Aufschlagen, wenn du gerade eine Richtung brauchst.
Ab Ende August als Taschenbuch im Handel und als E-Book (Kindle) erhältlich. 100 % des Gewinns nach Steuern gehen an das Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland Düsseldorf.
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