QD1 Publishing · Sachbuch · bald erhältlich

Das Buchfürs Menschsein

Was wir über Körper, Geist, Liebe, Sinn und Tod wissen sollten.

Eine These trägt das ganze Buch: Das Innere folgt dem Äußeren. Kümmere dich darum, wie du lebst — und gib Ruhe, Gesundheit und Charakter die Bedingungen, unter denen sie wachsen können.

Erscheint bald. Kein Spam — nur ab und zu ein Update und die Nachricht, sobald es so weit ist.

vonDr. Michael W. Driesch

Geplante Ausgabe Taschenbuch · 12,5 × 19 cm · ca. 176 Seiten 14,90 € · eBook 9,99 € Deutschsprachige Ausgabe · Übersetzung aus dem Englischen Ausstattung und Preis können sich bis zur Veröffentlichung noch ändern.
Cover von Das Buch fürs Menschsein von Dr. Michael W. Driesch In Vorbereitung
Die Idee in einem Satz

Du denkst dich nicht in ein besseres Leben.
Du handelst dich hinein.

Kein Ratgeber, der dir sagt, wer du sein sollst — sondern ein älterer, verlässlicherer Weg als die heutige Kultur der endlosen Selbstbefragung: Ändere die Bedingungen, wiederhole sie, und das Innere folgt. Erst verstehen, dann selbst entscheiden.

Bevor du anfängst

Ein Feldhandbuch. Kein Regelbuch.

Das hier ist das Gespräch, für das die Sieben-Minuten-Sprechstunde nie Zeit hat. Damit klar ist, worauf du dich einlässt:

Was es ist

  • Ein Feldhandbuch fürs Menschsein — von außen nach innen.
  • Verstehen vor Vorschrift: 26 Kapitel, jedes steht für sich.
  • Ehrlich gegenüber der Wissenschaft — und dort, wo sie verstummt.
  • Das, was beim Arzt nie auf den Tisch kommt.

Was es nicht ist

  • Keine zehn goldenen Regeln für den Kühlschrank.
  • Keine Esoterik gegen die Medizin — und kein „Heilung durch Denken“.
  • Kein moralisches Urteil: Kranksein ist kein Versagen.
  • Niemand wird hier zu jemand anderem gemacht. Auch du nicht.
Inhalt

Sechsundzwanzig Kapitel.
Eine Bewegung — vom Körper zum Tod.

Ein Gerüst und seine Teile: Jede Zeile sagt in einem Satz, was das Kapitel tut. Alles andere macht die Stimme im Buch.

Pro­log

Wer, nicht wie

Der Mensch hinter dem Buch — und der Versuch, weiterzugeben, was kein Labor je bestätigen konnte.

KörperKapitel 1–7
01Der Körper ist das Fahrzeug, nicht der FahrerDer Körper ist das Fahrzeug, das du bekommen hast — nicht der, der am Steuer sitzt.
02Du veränderst dich von außen nach innenDu denkst dich nicht in ein besseres Leben. Du handelst dich hinein — das Innere folgt.
03Die Nacht wird am Tag gebautSchlaf beginnt nicht im Bett, sondern morgens, beim Licht, das deine Augen einfangen.
04Essen ist Information, nicht nur TreibstoffJede Mahlzeit ist eine Anweisung an den Körper, nicht bloß eine Kalorienzahl.
05Die Sonne ist nicht dein FeindSonne ist näher an einem Nährstoff als an einem Gift — die Dosis entscheidet.
06Bewegung ist das Nächste zu einem AllheilmittelKeine Pille kommt an das heran, was regelmäßige Bewegung leistet. Treppe statt Aufzug zählt.
07Nicht der Stress ist das Problem — die Erholung ist esLast hält der Körper aus. Was zermürbt, ist Druck, der nie nachlässt.
GeistKapitel 8–12
08Du wirst zu deinen Gewohnheiten, nicht zu deinen VorsätzenDu bist, was du wiederholst — nicht, was du dir vornimmst.
09Aufmerksamkeit ist die einzige Währung, die nicht zurückkommtDeine Aufmerksamkeit ist dein Leben. Wohin sie geht, gehst du.
10Geld kauft Freiheit — und dann hört es aufGeld kauft Freiheit — bis zu einem Punkt. „Genug“ ist die Zahl, die niemand lehrt.
11Das meiste, was du besitzt, hast du für Fremde gekauftDas meiste kaufst du, um Leute zu beeindrucken, die du nicht mal magst.
12Dein Ego bist nicht duDas, was recht haben und gesehen werden muss, bist nicht du. Loslassen ist Freiheit.
LiebeKapitel 13–16
13Du bist fürs Dazugehören gemachtVerbindung ist kein Luxus, sondern Bedürfnis — Einsamkeit ein Signal wie Hunger.
14Liebe ist eine Praxis, kein GefühlLiebe ist nichts, was dir passiert, sondern etwas, das du täglich tust.
15Grenzen sind, wie du im Raum bleibstEine Grenze ist keine Mauer, sondern das, was dich bleiben lässt, ohne zu verschwinden.
16Geben ist das Selbstsüchtigste, was du tun kannstGeben ist einer der bestbelegten Wege zum eigenen Wohl — der Gebende bekommt mehr.
SinnKapitel 17–24
17Schmerz ist ein Bote, den du dir nicht zu erschießen leisten kannstSchmerz ist ein Warnsystem. Den Boten zu betäuben, ohne ihn zu hören, macht kleine Probleme groß.
18Krankheit hat oft etwas zu sagenKeine Krankheit ist ein moralisches Urteil — und doch kann sie ein Leben unterbrechen und neu ordnen.
19Vergebung ist etwas, das du für dich selbst tustVergeben ist kein Geschenk an den anderen, sondern wie du eine Last ablegst, die nur auf dir lag.
20Du brauchst etwas, das den Preis wert istEin Leben nur um Bequemlichkeit herum schrumpft. Sinn verlangt etwas, wofür du wirklich zahlst.
21Freiheit kommt mit einer Rechnung namens VerantwortungJede Freiheit reicht dir eine passende Verantwortung — und das ist der freieste Schritt.
22Der Geist erreicht den Körper auf Wegen, die wir nicht ganz erklären könnenDie unterschätzte Macht von Erwartung über den Körper — ohne in „Medizin optional“ zu kippen.
23„Gott“ ist vielleicht der Name für das, was wir nicht fassen können„Gott“ nicht als Lehre, sondern als das Wort, zu dem wir am Rand des Erklärbaren greifen.
24Hier ist mehr, als du hereinlässtPräsenz als Gegengift gegen ein Leben im Wollen. Die reichste Stunde ist meist die, in der du gerade bist.
TodKapitel 25–26
25Loslassen ist eine Fähigkeit, die man früh übtLoslassen ist ein Muskel — am besten lange vor der letzten Prüfung trainiert.
26Der Tod ist nicht das EndeKein Beweis, sondern eine Überzeugung: Verlier die Angst vorm Sterben, und du lebst mutiger, nicht weniger.
Schluss

Ein Kompass, keine Landkarte

Keine zehn Regeln, sondern eine einzige Ausrichtung — etwas zum Mitnehmen, nicht zum Befolgen.

Der Autor

„Ich habe meinen Weg gefunden, zutiefst zufrieden zu sein. Dieses Buch ist der Kompass, der auch dir deinen Weg zeigen kann.“

Es kam auf dem langen Weg — über Universität, Wirtschaft, Kunst und schließlich die Wissenschaft: zu lernen, was sie kann, und dann, langsam, wo sie verstummt. Das, was mich am meisten gehalten hat, war nicht immer das, was ein Labor abstempeln und freigeben konnte. Es war das, was mir die Erfahrung immer wieder reichte — meine und die anderer Menschen —, bis ich nicht mehr so tun konnte, als hätte ich es nicht gesehen.

Ich bin zweiundsechzig, während ich das schreibe — ruhiger, glücklicher und gesünder, als ich es je erwarten durfte. Den Frieden, den ich jahrelang im Inneren gesucht hatte, fand ich nie, solange ich nach ihm grub. Er kam seitlich und spät, fast als Nebenprodukt dessen, wie ich mein Leben nach und nach verändert hatte. Genau deshalb gibt es dieses Buch — ich kann es einfach nicht für mich behalten.

— Dr. Michael W. DrieschMehr über den Autor → docmiguel.com

Bleib dran

Sei dabei, wenn es erscheint.

Das Buch erscheint bald. Trag dich ein, um es als Erstes zu erfahren — und den Weg bis dahin mitzuverfolgen.

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Zum Schluss

Nicht alles lässt sich erklären. Aber vieles lässt sich leben.

Du musst nicht alles verstehen, bevor du anfängst. Fang an — der Rest folgt unterwegs.

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